Installation von Liferay 6.0.6 unter Glassfish 3.1
Mit Erscheinen von Version 6 der Portalsoftware Liferay hat sich das Zusammenspiel mit dem Application Server Glassfish 3 deutlich verbessert. So ist es nun in wenigen Schritten möglich Liferay in eine bestehende Glassfish Domäne zu integrieren. Für die Installation von Liferay unter Glassfish empfehlen wir die folgenden Versionen
- Liferay Portal 6.0.6
- Glassfish 3.1 (Fullprofile)
Für die Einrichtung der Datenbank können Sie jeden von Glassfish unterstützten Datenbankserver verwenden. Folgende Konfigurationsschritte sind unter Glassfish 3.1 notwendig um die Installation durchzuführen:
(Die Pfadangabe GF-DOMAIN bezieht sich im folgenden auf ihr Glassfish Domänen Verzeichnis unterhalb von glassfish/domains/ - z.b. ../glassfish/domains/domain1/)
- Laden Sie die Liferay-Portal war Datei (verwenden Sie hier kein Bundle) sowie die entsprechenden lifray-portal-depenencies (zip-Archive) von der Lifray Downloadsite herunter
- Kopieren Sie die Jar-Dateien aus dem lifray-portal-depenencies Archiv in den Ordner: GF-DOMAIN/lib
(Die Dateien dürfen nicht in den Ordner lib/ext kopiert werden!) - Ändern/Hinzufügen der folgenden VM Options:
-Xmx1024m
-XX:MaxPermSize=256m - Erstellen Sie im Verzeichnis GF-DOMAIN/config eine Datei mit dem Namen 'portal-ext.properties' und tragen Sie dort folgende Werte ein:
jdbc.default.jndi.name=jdbc/LiferayPool
mail.session.jndi.name=mail/MailSession - Erstellen Sie eine JDBC Resource mit dem Namen 'jdbc/LiferayPool', welche auf einen zuvor frei wählbaren Datenbankpool zeigt
- Erstellen Sei eine Mail Resource mit dem Namen 'mail/MailSession'
- Deployen Sie die Liferay Portal war-Datei
Bevor Sie das Liferay Portal starten können, müssen Sie zuvor noch dafür sorgen, dass Liferay über den sogenannten Root-Context Ihres Glassfish Servers erreichbar ist. Dazu ändern Sie die Einstellungen unter 'Virtual-Servers' für den entsprechenden Web Server (Default = 'Server') und tragen dort die zuvor deployte Liferay Portal Web Applikation als Default Anwendung ein.
Nun können Sie das Portal über die folgende URL aufrufen:
Posted at 09:11AM Nov 25, 2011
Posted by: Ralph
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Neue Java EE 6 Workflow Engine
Mit der neuesten Version 3.0 stellt die Imixs GmbH die erste vollständig auf Java EE 6 basierende Workflow Engine vor. Die BPM Lösung kann in allen aktuellen Java EE Web- Applikationsserver wie z.B. Glassfish 3.1, JBoss 6 or Geronimo eingesetzt werden. Die Lösung richtet sich an Softwareentwickler und Architekten. [Read More]
Posted at 03:09PM Jul 15, 2011
Posted by: Ralph
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Wordpress und Glassfish
Wordpress ist ein Open Source-System, mit dem Weblogs und auch Webseiten sehr einfach online erstellt und administriert werden können. Wordpress hat sich in den letzten Jahren weit verbreitet und kann durch verschiedenste Themes und Plugins in Aussehen und Funktionalität beliebig erweitert und verändert werden.Zum Betrieb der Software benötigt man eigentlich einen funktionierenden Webserver mit PHP und einer Datenbank, also in der Regel ein LAMPP-System.
Wer nun einen Java Enterprise Server wie den Glassfish V3 betreibt stellt sich natürlich die Frage ob das wirklich sein muss. Gerade wen der Glassfish bereits der zentrale Web Server auf dem Server ist und man nicht noch einen zusätzlichen Apache Server installieren will.
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Posted at 12:17PM Dez 04, 2010
Posted by: Ralph
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BPM Lösung für Glassfish und JBoss
Die Imixs GmbH stellt mit dem Open Source Projekt "Imixs Workflow" eine Business Process Management (BPM) Lösung für die Applikationsserver Glassfish und JBoss bereit. Glassfish und JBoss sind Open Source Application Server welche auf der Java EE Spezifikation basieren und in vielen Unternehmen zum Einsatz kommen. Die Imixs JEE Workflow Komponenten können nahtlos in eine Glassfish bzw. JBoss Infrastruktur integriert werden und stellen so eine hoch skalierbare und robuste BPM Lösung bereit.[Read More]
Posted at 10:31AM Aug 21, 2010
Posted by: Ralph
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Manuelle Installation von Liferay in Glassfish unter Windows
Wir benutzen und bevorzugen den Glassfish schon sehr lange als Applikationsserver, sowohl bei unseren Kunden als auch für interne Projekte. Unser Workflow (www.imixs.org) war schon sehr früh (ich glaube unter den ersten 50) im Aquarium bei damals noch SUN aufgeführt. Er ist zuverlässig, relativ bug frei und meist im JEE Umfeld vorne dran, ist halt die Referenz Implementierung. Da wir derzeit sehr hart an einer Einbindung unseres Imixs Workflows in Liferay arbeiten, lag es nahe, Liferay auch unter Glassfish zum Laufen zu bringen.[Read More]
Posted at 01:59PM Aug 16, 2010
Posted by: wubbel
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Imixs Workflow & Oracle
In einem neuen Kundenprojekt wird das IX Open Source Workflow System unter Glassfish und Einsatz einer Oracle Datenbank betrieben.
Das Zusammenspiel des Imixs Workflow Management Systems, einer Oracle Datenbank und dem Applikations Server Glassfish läuft reibungslos.
Einer der Hauptvorteile beim Einsatz einer Oracle Datenbank in Verbindung mit dem IX Worfklow Projekt ist der Performance Zuwachs.
Unternehmen die bereits Oracle im Einsatz haben können Problemlos IX Workflow Lösungen auf Basis des JEE Application Servers Glassfish oder Sun Application Server realisieren.
Posted at 10:34PM Aug 28, 2008
Posted by: Ralph
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Geschäftsprozessmanagement mit lizenzkostenfreier Software
Open Source ist mittlerweile etabliert und eine anerkannte Art Software zu entwickeln und einzusetzen. Nicht nur Linux hat gezeigt, wie man mit Offenheit gute Software erstellen kann, die auch hohen Anforderungen gerecht wird.
Auch im Geschäftsprozessmanagement ist Open Source wichtig. Open Source Software kann hier entscheidend dazu beitragen Geschäftsprozesse schneller und besser umzusetzen und darüber hinaus Einsparungen bei den hohen Lizenzkosten zu erzielen. Aber warum ist das so?
Open Source Software hat zwei wesentliche Faktoren die hier genauer betrachtet werden sollen: Zum einen ist es die Offenheit, die ja schon durch den Namen zum Ausdruck kommt, zum anderen ist es die Qualität die Open Source Projekte heute so erfolgreich machen.
Offenheit
Der freie Zugang zu Softwarequellen (Open Source = offene Quelle) erlaubt es, Software besser zu verstehen. Dies ist in einer Zeit, in der sich die Technologien extrem schnell wandeln und weiterentwickeln, sehr wichtig geworden.
Software, die unter dem Open-Source-Etikett vertrieben wird, muss mehrere Kriterien erfüllen:
Freie Weiterverbreitung:
Jeder darf Open-Source-Software nutzen und beliebig weiterverteilen.Verfügbarkeit des Quellcodes:
Das Software-Paket muss den Quellcode enthalten oder angeben, an welcher frei zugänglichen Stelle dieser zu erhalten ist.Änderungen am Quellcode:
Der Quellcode darf an eigene Bedürfnisse angepasst und in dieser veränderten Form weitergegeben werden.
Die Vorteile von Open-Source resultieren aus diesen drei Kernprinzipien. Jeder kann Open Source Software beliebig erweitern, verbessern und den individuellen Bedürfnissen anpassen. Fehler und Sicherheitslücken können schneller aufgespürt und behoben werden.
Qualität
Der zweite entscheidende Faktor bei Open Source Software ist die Qualität. Nicht nur Linux zeigt wie hoch die Qualität offener Software heute ist. Softwaresysteme müssen flexibel und anpassbar sein. Es müssen verschiedene Verfahren und Technologien abgebildet werden. Die Qualität der Software kommt darin zum Ausdruck wie offen diese in Hinblick auf diese Anforderungen ist. Es geht also nicht nur darum den Quell Code einer Software offen zu legen , sondern – was viel wichtiger ist – auch die Verfahren und Konzepte erfolgreich zu veröffentlichen. Nur so können die Vorteiler offener Software durch ein Unternehmen optimal genutzt werden.
Open Source im Geschäftsprozessmanagement
Die hier beschriebenen Ansätze gelten auch für Softwarelösungen im Geschäftsprozessmanagement. Geschäftsprozesse müssen schnell, flexibel und jederzeit erweiterbar sein. Eine hohe Qualität bei Workflow Management Lösungen ist unabdingbar. Die hinter der IT liegenden Konzepte müssen darüber hinaus auch verstanden werden und die Lösung muss den hohen Anforderungen heutiger Softwaretechniken gerecht werden.
Ändern sich die Rahmenbedingungen für einen Geschäftsprozess, muss darauf flexibel regiert werden können ohne die bisherigen Systeme neu entwickeln zu müssen. Flexibilität meint aber nicht alle heute bekannten Schnittstellen zu unterstützen, sondern vielmehr auf Technologien zu reagieren die erst in der Zukunft zu einem Hype werden könnten. Geschäftsprozesslösungen, die auf Open Source Software basieren, können dies weitaus besser, weil sie weniger stark an kommerzielle Konzepte gebunden sind. Es geht nicht darum ein einmal entwickeltes System möglichst oft bei unterschiedlichen Kunden einzusetzen, sondern für jede Anforderung die optimale Lösung auf Basis der bestmöglichen Technologie zu erstellen.
Lizenzkosten senken
Durch den großen Erfolg vieler Open Source Projekte in der jüngsten Vergangenheit hat sich heute ein Markt gebildet in dem reine Open Source Projekte mit kommerziellen Produkten konkurrieren. Im Gegensatz zu letzteren fallen aber bei Open Source Projekten in der Regel keine Lizenzkosten an. Die Kosten, die für die Realisierung kalkuliert werden müssen, beschränken sich auf die reinen Implementierungs- bzw. Anpassungskosten. Ist ein Geschäftsprozess auf Basis offener Software einmal realisiert, kann dieser leichter und kostengünstiger an neue Technologien und Softwaretrends angepasst werden. Open Source steht dann auch für Offenheit gegenüber neuen Trends. Dies soll an einigen Beispielen verdeutlicht werden:
Enterprise Application Server GlassFish
Ein Enterprise Application Server stellt ein Softwaresystem dar, das es erlaubt verschiedene Anwendungen und Geschäftsprozesse auf einer einheitlichen Server-Plattform zu betreiben. Die Server-Plattform stellt dabei alle notwendigen Technologien bereit, die für die Ausführung von geschäftskritischen Anwendungen im Unternehmen benötigt werden. Derartige Plattformen weisen heute ein Vielzahl an wichtigen Technologien wie zum Beispiel Sicherheit, Transaktionskontrolle und Skalierbarkeit auf.
Das Open Source Projekt GlassFish stellt eine solche Plattform bereit, die gleichzeitig den neuesten Stand der Technik darstellt. Das Projekt wurde von Sun initiiert um die als Industriestandard anerkannte Java Enterprise Technologie (JEE) als eigenständige Server-Plattform weiterzuentwickeln. Heute können Unternehmen diese Plattform nutzen, um damit Geschäftsanwendungen und Geschäftsprozesse in einem modernen Server Umfeld abzubilden.
JSF – MyFaces
Der Großteil heutiger Anwendungen wird als sogenannte Webanwendung realisert. D.h. die Anwendung kann einfach mit und über einen Webbrowser bedient werden. Eine aufwendige Installation am Arbeitsplatz des Mitarbeiters ist nicht mehr erforderlich.
Es gibt verschiedene Technologien für die Umsetzung derartiger Anwendungen. Eine der erfolgreichsten Technologien ist hier die JSF Technologie. Es handelt sich um eine komponentenorientierte Architektur die es erlaubt einzelne Teile einer Anwendung wiederzuverwenden. Das Open Source Projekt „MyFaces“ stellt eine Vielzahl sogenannter Eingabelelemente (Widgets) bereit,die es erlauben alle Arten von Formularen und Webseiten schnell zu realisieren. Wichtige Anforderungen an eine Anwendung wie einegute Bedienbarkeit und Internationalisierung sind damit gewährleistet.
MySQL und JavaDB
Auch im Datenbankmarkt sind Open Source Projekte längst etabliert. Zu den lizenzkostenfreien Datenbanklösungen zählen MySQL und JavaDB. Mit diesen Datenbanken können Anwendungsdaten verwaltet werden und mit der Datenbanksprache SQL abgefragt werden.
Diese Datenbanken werden in der Regel mit Applikationsservern kombiniert um die Geschäftsdaten zu verwalten.
Eclipse
Die Entwicklerplattform Eclipse hat sich in den letzten Jahren zum Standard in der Softwareentwicklung etabliert. Zunächst war das Open Source Projekt hauptsächlich für Softwareentwickler gedacht. Durch den großen Erfolg des Projekte sind nun aber auch viele andere Bereiche von diese Plattform durchdrungen. Vor allem im Bereich der Modellierung von Softwaresystemen und Geschäftsprozessen hat sich Eclipse als offene Plattform bewährt. So gibt es eine Vielzahl von sogenannten Plugins um Modelle für Geschäftsprozesse und Abläufe zu erstellen und untereinander auszutauschen.
Kombination von Technologieen
Diese Beispiel zeigen, dass es heute möglich ist moderne Softwarearchitekturen im Unternehmen aufzubauen ohne das dadurch unnötige Lizenzkosten entstehen. Die Kombination verschiedener Technologien wird dabei gerade erst durch Open Source möglich. Die unterschiedlichen Projekte nutzen dabei die Vorteile der Offenheit und ergänzen sich so gegenseitig. So verwendet beispielsweise der Applikationsserver GlassFish die Datenbank JavaDB zur Verwaltung von Geschäftsdaten und stellt JSF als Basis Technologie für die Erstellung von Webanwendungen bereit. Entwickeln sich diese Technologien weiter fließen die Ergebnisse auch in das Glassfish Projekt mit ein. So stellt die Kombination dieser Technologien eine Plattform bereit, die auch für das Geschäftsprozessmanagement von Unternehmen sehr erfolgreich genutzt werden kann.
Imixs IX Open Source Workflow
Auch die Imixs Software Solutions GmbH, die sich auf die
Programmierung von Workflow-Systemen spezialisiert hat, stellt einen
wesentlichen Teil seiner Technologie unter Open-Source
(www.imixs.org).
Bei imixs.org handelt es sich um ein Open Source
Projekt, das die Entwicklung eines Open Source Workflow Systems auf
Basis des JEE Standards zum Ziel hat.
Die Ergebnisse des imixs.org Projektes unterliegen dem GPL
Lizenzmodell.
Posted at 01:02PM Jul 19, 2008
Posted by: Ralph
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